|
Daher ist es äußerst sinnvoll, mindestens soviel Zeit, wie wir für unsere Körperhygiene verwenden, für die Pflege unseres Geistes aufzubringen. Die geeignetste Möglichkeit hierzu ist Meditation.
Meditation heißt “in die Mitte gehen”.
In dieser schnelllebigen, hektischen Zeit voller Termine, sind diese Stunden der Stille ein wahrer Segen. Wir nehmen uns Zeit, um bewusst in unsere Mitte zu gehen. So können wir durch unsere inneren Bilder wahrnehmen, was wirklich ist und werden uns Selbst-bewusst, anstatt vollautomatisch und im Halbschlaf durch das Leben zu stolpern. Wir nehmen Kontakt zu unserer Seele auf und lernen, den Geist zu zentrieren, um so im Hier und Jetzt zu sein.
Denn nur im Hier und Jetzt LEBEN wir.
Alles andere sind Erinnerungen oder Zukunftsträume.
Meditation
Beginnend am 7.1.2011 möchten wir euch ein neues Angebot unserer Yogaschule vorstellen.
Es gibt in unregelmässigen Abständen Freitags eine Bewegungsmeditation nach Osho.
Es wird sich hierbei zunächst um die sog. "Kundalini“-Meditation handeln, eine Schüttelmeditation, in der Bewusstheit über die physische Komponente, die Bewegung des Körpers wächst und die somit ein hervorragendes Mittel für Stressabbau ist, gerade auch am Ende einer anstrengenden Arbeitswoche, um mit neuer Frische ins Wochenende zu gehen.
Die "Schüttelmeditation" Kundalini dauert eine Stunde. Sie teilt sich in vier gleichlange Phasen und es ist wichtig, bequeme leichte Kleidung zu tragen.
- Phase: Schütteln
Man steht fest auf dem Boden und schüttelt sich von Kopf bis Fuß. Dabei kann man sich vorstellen, dass man all seine Sorgen abschüttelt. Die Musik ist schnell und rhythmisch. Der Körper wird locker und schon bald scheint es, als ob er sich von selbst bewegt. Das Schütteln sollte kein aktives Tun sein, sondern eher ein Geschehenlassen. Die Energie breitet sich von den Füßen her über das Becken in den ganzen Körper aus.
- Phase: Tanzen
Die Energie, die durch das Schütteln freigesetzt wurde, fließt nun in Bewegung und Tanz, der Gefühle und Stimmungen ausdrückt, einfach Freude macht.
- Phase: Still Sitzen oder Stehen
Man sitzt mit geschlossenen Augen, lässt die Musik auf sich wirken, fühlt die Musik und wird zum Beobachter seiner Gedanken und Gefühle. Dabei ist es gut zu erkennen, wann das Denken wieder anfängt, und das Beobachten, das Fühlen und Sein aufhört
- Phase: Sitzen oder Liegen in Stille
In dieser stillen Phase ohne Musik liegt oder sitzt man sich auf den Boden. Die Augen sind geschlossen, man wird still und ist entspannt...
Termine im Mai 2011 stehen leider noch nicht fest.
Wir beginnen immer um 17:00 Uhr (bitte ca. 10 Min. vorher da sein), bringt euch eine Flasche Wasser und ggf. ein Handtuch und ein frisches T-Shirt mit.
Als Unkostenbeitrag bitte ich Euch, etwas in die Spendendose für unser indisches Patenkind zu geben.
Ich bitte auch unbedingt um telefonische Voranmeldung, da nur 4 Personen teilnehmen können.
|